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Energetische Tiertherapie/Tierkinesiologie

Diese Behandlungsmethoden kommen aus der chinesischen Medizin. Sie verbinden Erkenntnisse aus der Chiropraktik, der Kinesiologie, der Ernährungswissenschaft und der Akupunktur. Sie dienen der Erhaltung der körperlichen, seelischen und geistigen Gesundheit. Das Arbeitsinstrument sind die Hände.

Tiere reagieren sehr fein auf die energetische Arbeit. Im Gegensatz zu den Menschen haben sie keine Zweifel und sie geniessen einfach, was ihnen da gegeben wird.

Einige Beispiele bei Tieren

  • Hufrehe beim Pferd, energetische Massage, um die überschüssige Energie aus den Hufen abzuziehen, kombiniert mit Blutegeltherapie

  • Ein Hund, der aus der Tötung zur neuen Besitzerin kam, völlig verängstigt und gestresst, war nach der Behandlung deutlich entspannter und er hat nicht mehr gestunken.

  • ​Ein hyperaktiver Hund mit Durchfall konnte nicht schlafen. Es zeigte sich, dass er auf Fleisch allergisch war. Nach der Futterumstellung war der Durchfall weg und der Hund konnte schlafen.

  • Ein Hund mit Augenentzündung bekam eine kinesiologische Balance, die Entzündung war weg.

  • Ein Pferd hatte Angst, durch enge Gassen/Stellen zu gehen. Nach der Behandlung bekam ich ein Foto zugeschickt: Das Pferd ging nun durch das Tor und die Kunststoffvorhänge beim Stall.

  • Ein Pferd mit Mauke konnte den Schorf nach der Behandlung und zusätzlicher homöopathischer Unterstützung abwerfen.

  • Ein Pferd konnte nach Futterumstellung plötzlich nicht mehr galoppieren. Der Futtertest zeigte, dass die Melasse im Schwarzhafer schlecht verträglich war.

  • Auch die Wundheilung kann unterstützt werden

  • Ein Hund kann nach der Behandlung besser alleine zu Hause bleiben

  • Ein Hund mit extremem Territorialverhalten beschränkt sich noch darauf zu knurren, wenn jemand vorbeigeht

  • Ein Hund ist deutlich weniger lärmempfindlich, was sich vor allem bei Gewitter oder anderen Lärmemissionen zeigt

  • Ein kleiner Hund fährt viel entspannter im Auto mit.

Beispiele aus der Praxis

Im Bild die Paint-Stute Tokala, die mir bei der Behandlung ihrer Stallfreundin Flora nicht von der Seite wich. Sie hat mir deutlich gezeigt, dass sie dann auch noch etwas möchte von mir. Tokala ist sonst eher eine distanzierte Stute.

Eine Katze, die sich kahl geleckt hat, konnte damit aufhören. 

Individuell für Ihr Tier

Mein Angebot richtet sich insbesondere an Kühe, Pferde, Hunde und Katzen. Je nach Anliegen und Situation wähle ich die passende Methode oder kombiniere verschiedene Ansätze.
 
Nicht jedes Tier braucht dieselbe Behandlung. Deshalb steht am Anfang immer das persönliche Gespräch. Ich nehme mir Zeit, Ihr Tier und seine Situation kennenzulernen und gemeinsam mit Ihnen die passende Behandlung auszuwählen.

Bitte beachten Sie

Meine Behandlungen ersetzen keine tierärztliche Untersuchung oder Behandlung. Ich stelle keine tiermedizinischen Diagnosen und arbeite bei Bedarf ergänzend zur tierärztlichen Versorgung.

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